Das Festival

Ihr dürft gespannt sein: wir werden die Webseite komplett umkrempeln. Günther freut sich sehr über die ersten Tests!

Günther feiert im Tommasini

Wann: 13. September bis 13. Oktober 2018
Wo: Kulturhaus Tommasini, Seonerstrasse 23, 5600 Lenzburg

GUCK MAL GÜNTHER, KUNST 2018

Das Kunst- und Kulturfestival GUCK MAL GÜNTHER, KUNST erlebt heuer seine siebente Auflage. Versprechen wir zu viel, wenn wir Euch versichern, dass sich Günther auch 2018 neu erfindet?

GUCK MAL GÜNTHER, KUNST fand seinen Anfang in der Versammlung junger, wenig bekannter Kunstschaffender unter einem gemeinsamen Format und Aushängeschild: Günther. Gleich wie Günther, der sich jeder Festlegung entzieht, tritt auch das Komitee ums Lenzburger Kunstfestival Jahr für Jahr mit dem Anspruch an, den eigenen Möglichkeitshorizont zu sprengen.

GUCK MAL GÜNTHER, KUNST will Begegnungen ermöglichen. Den Begegnungsraum bot bisher die einstige Teigwarenfabrik Tommasini, die alljährlich mit den Künsten bespielt wurde. Die Begegnungen bewegten sich in der Dreiecksbeziehung zwischen Kunstschaffenden, Kunstinteressierten und zwischen Künstlerinnen und Künstlern untereinander.

Dabei ist das weite Prädikat Künstler_in nicht ohne Absicht gewählt: Das Kunstfestival in Lenzburg will Schaffende unterschiedlichster Künste in Resonanz miteinander treten lassen. Von der Darstellenden über Performance, Musik und Lesungen bis zur klassisch bildnerischen Kunst spannt sich denn auch das Programm 2018.

Allen Projekten gemeinsam ist das Bestreben, neues Schaffen und jene, welche es hervorbringen, einem interessierten Publikum begegnen zu lassen. Ihnen allen eignet das gemeinsame Ideal, unter Kunstschaffenden ein Netz zu knüpfen.

Günther tritt heuer einen Schritt zurück und verknüpft die Kunst- und Begegnungsräume untereinander. Vom Donnerstag 13. September bis Samstag, 13. Oktober wird das Tommasini zum Begegnungsraum der Begegnungsräume die Bühne gemeinsam mit den geladenen Kunsträumen.

Zugegeben, neu ist das nicht – so funktionieren soziale Medien. Doch das hier ist die Realität. In der Tradition verschiedener Künstler_innen, die im Tommasini bereits zu Gast waren, ist für Günther das Virtuelle nicht Gegensatz der Wirklichkeit sondern jene Wirklichkeit, die es noch zu entdecken gilt. Günthers Experiment 2018 ist vielleicht auch das: Virtuelle Freundschaften in die Realität statt reale Freundschaften ins Virtuelle zu übertragen. Günther holt die Links in die Ausstellung und die Posts ins Programm: We like.